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Hinter den Kulissen

Neues von Professor Mäuselwitz: 7 Forschungsaufträge für kleine Waldentdecker

In Kürze wird der erste Teil meiner neuen Buchreihe auf Amazon veröffentlicht. Ich freue mich schon sehr darauf. Diese Buchreihe macht mir besonders viel Spaß, da auch ich beim Recherchieren der einzelnen Forschungsaufträge auch selbst immer noch mal was lernen kann. Daher ist es auch für Eltern und Großeltern sehr wertvoll. Es gibt für alle bestimmt ein paar AHA Momente, die beim lesen und erforschen auftreten können.

Ein Reh beobachten, herausfinden, warum der Specht keinen Kopfschmerz bekommt, eine Buche genauer ansehen oder plötzlich merken, dass die Sonne sogar bei der Orientierung helfen kann?

Genau darum geht es in meinem neuen Buch mit Professor Mäuselwitz.

Und nein, dieses Buch soll kein trockenes Naturlexikon werden, bei dem man nach drei Seiten heimlich überlegt, ob man vielleicht doch lieber die Spülmaschine ausräumt. 😄

Professor Mäuselwitz möchte Kinder ab etwa 6 Jahren mit hinausnehmen in den Wald.

Zum Lesen.
Zum Staunen.
Zum Ausprobieren.
Und vor allem zum Selberentdecken.

Denn Naturwissen bleibt viel besser im Kopf, wenn Kinder nicht nur lesen:

„Eine Buche erkennt man an …“

… sondern anschließend selbst losziehen und schauen:

„Moment mal. Ist das da vielleicht eine Buche?“

Und genau deshalb sind die neuen Forschungsaufträge entstanden.

 

7 ForschungsaufträgeKI-generiert
Professor Mäuselwitz

Sieben Themen – und jedes bekommt seinen eigenen Forschungsauftrag

Im neuen Buch warten gleich sieben große Naturthemen auf kleine Forscher:

🦌 Das Reh
🐦 Der Specht
🌳 Die Buche
🌿 Der Farn
🕷️ Die Kreuzspinne
☀️ Die Sonne
🧭 Orientierung im Wald

Jedes einzelne Thema umfasst 12 Seiten.

Damit besteht das Buch nicht einfach aus ein paar kurzen Infotexten, sondern aus kleinen abgeschlossenen Forschungsabenteuern.

Professor Mäuselwitz erklärt zuerst die wichtigsten Dinge kindgerecht und nimmt die Kinder anschließend mit zu Fragen, Rätseln und Mitmachaufgaben.

Das bedeutet:

lesen → verstehen → ausprobieren → selbst entdecken.

Und genau das ist mir bei dieser Buchreihe besonders wichtig.


Forschungsauftrag 1: Das Reh 🦌

Rehe sieht man oft nur für wenige Sekunden.

Ein Rascheln.

Ein Schatten zwischen den Bäumen.

Und schwupps … weg ist es.

Doch wie lebt ein Reh eigentlich?

Was frisst es?

Warum kann es sich im Wald so gut verstecken?

Und ist der Rehbock eigentlich der Papa vom Hirsch?

Professor Mäuselwitz erklärt den Kindern Schritt für Schritt, wie Rehe leben und woran man sie erkennen kann.

Danach dürfen die kleinen Forscher ihr Wissen überprüfen und selbst aktiv werden.

Zum Beispiel bei Suchaufgaben, Beobachtungen oder eigenen Zeichnungen.

Vielleicht entdeckt beim nächsten Waldspaziergang sogar jemand einen Rehwechsel oder eine Spur.

Und plötzlich wird aus einem normalen Spaziergang eine kleine Expedition.


Forschungsauftrag 2: Der Specht 🐦

Tok. Tok. Tok. Tok.

Wer im Wald dieses Geräusch hört, sollte einmal nach oben schauen.

Vielleicht sitzt dort ein Specht.

Aber warum hämmert dieser Vogel eigentlich ständig gegen einen Baum?

Sucht er Futter?

Baut er eine Wohnung?

Oder möchte er einfach nur besonders viel Lärm machen? 😄

Die Kinder erfahren unter anderem, wie Spechte leben, warum ihr Körper an das Klopfen angepasst ist und welche Spuren sie im Wald hinterlassen.

Natürlich dürfen auch hier wieder Forscherfragen beantwortet und Aufgaben gelöst werden.

Und wer anschließend im Wald ein rundes Loch in einem Baum entdeckt, schaut vermutlich etwas genauer hin als vorher.


Forschungsauftrag 3: Die Buche 🌳

Ein Baum ist ein Baum?

Oh nein.

Professor Mäuselwitz würde jetzt wahrscheinlich seine Brille zurechtrücken und energisch den Kopf schütteln.

Denn Bäume unterscheiden sich ziemlich deutlich voneinander.

Bei der Buche schauen wir deshalb genauer hin:

Wie sieht ihre Rinde aus?

Welche Form haben die Blätter?

Was sind Bucheckern?

Und was passiert mit einer Buche im Laufe der Jahreszeiten?

Besonders schön finde ich Aufgaben, bei denen Kinder draußen selbst Blätter entdecken, vergleichen oder später in ihr Forschungsalbum einkleben können.

So entsteht nach und nach eine ganz persönliche Natur-Sammlung.


Forschungsauftrag 4: Der Farn 🌿

Farn sieht irgendwie aus, als wäre er direkt aus der Zeit der Dinosaurier übrig geblieben.

Und ganz falsch ist dieser Gedanke gar nicht.

Farne gehören nämlich zu einer sehr alten Pflanzengruppe.

Aber wo sind eigentlich ihre Blüten?

Und wie vermehren sich Pflanzen, die gar keine Blüten haben?

Das ist genau die Art von Frage, bei der Professor Mäuselwitz sofort sein Notizbuch zücken würde.

Die Kinder lernen den Farn kennen und können anschließend draußen selbst nach verschiedenen Farnen suchen.

Vielleicht werden sogar Blattstrukturen verglichen oder gezeichnet.

Plötzlich wird aus einer grünen Pflanze am Wegesrand etwas, das man unbedingt genauer untersuchen möchte.


Forschungsauftrag 5: Die Kreuzspinne 🕷️

Jetzt wird es ein kleines bisschen krabbelig.

Aber keine Sorge.

Die Kreuzspinne möchte niemanden durchs Buch jagen. 😉

Stattdessen schauen wir uns an:

Warum heißt sie eigentlich Kreuzspinne?

Wie entsteht ein Spinnennetz?

Wie kann eine Spinne über ihr eigenes Netz laufen?

Und warum sind Spinnen für die Natur wichtig?

Gerade Tiere, vor denen Kinder manchmal zuerst etwas Respekt haben, werden viel weniger unheimlich, wenn man versteht, wie sie leben.

Vielleicht heißt es danach beim nächsten Spinnenfund nicht mehr:

„Iiiih!“

sondern:

„Warte! Ich möchte das Netz anschauen!“

Das wäre doch schon ein kleiner Forschungserfolg.


Forschungsauftrag 6: Die Sonne ☀️

Die Sonne macht nicht nur hell und warm.

Sie kann uns sogar dabei helfen zu verstehen, wie sich Schatten verändern und wie Menschen sich früher orientiert haben.

Kinder können beobachten:

Wo steht die Sonne am Morgen?

Wie verändert sich ein Schatten?

Was passiert mittags?

Und warum wandert der Schatten im Laufe des Tages?

Hier wird Naturwissen plötzlich zu einem kleinen Experiment.

Denn manche Dinge versteht man einfach viel besser, wenn man sie selbst beobachtet.


Forschungsauftrag 7: Orientierung im Wald 🧭

„Da lang war doch der Rückweg.“

Oder vielleicht doch dort?

Oh mein Gott. 😄

Genau deshalb beschäftigt sich ein Forschungsauftrag mit der Frage:

Wie kann man sich im Wald orientieren?

Kinder lernen erste Möglichkeiten kennen, ihre Umgebung bewusst wahrzunehmen.

Welche Hinweise kann die Sonne geben?

Was verrät eine Karte?

Wie funktionieren Himmelsrichtungen?

Und worauf sollte man achten, wenn man draußen unterwegs ist?

Natürlich geht es dabei nicht darum, Kinder allein durch den Wald zu schicken.

Es geht darum, ihre Wahrnehmung zu trainieren.

Denn wer aufmerksam schaut, entdeckt plötzlich Wege, markante Bäume, Kreuzungen, Lichtungen und viele andere Orientierungspunkte.


Aber Professor Mäuselwitz möchte nicht nur erklären

Das ist wahrscheinlich der wichtigste Punkt des ganzen Buches.

Nach dem Lesen ist nicht Schluss.

Dann geht es eigentlich erst richtig los.

Zu jedem Forschungsauftrag gehören verschiedene Mitmachseiten.

Die Kinder können zum Beispiel:

  • Forscherfragen beantworten
  • Suchbilder lösen
  • kleine Rätsel bearbeiten
  • basteln
  • Naturbeobachtungen machen
  • Dinge zeichnen
  • eigene Notizen aufschreiben
  • Fundstücke dokumentieren

Und dann gibt es noch eine Seite, die mir besonders wichtig ist:

„Mein Forscheralbum“

Hier bleibt ganz bewusst viel Platz frei.

Kinder können selbst entscheiden, was dort hineinkommt.

Eine Zeichnung vom Specht?

Ein gepresstes Buchenblatt?

Ein Foto vom Waldspaziergang?

Eine kleine Skizze von einem Spinnennetz?

Oder vielleicht eine Notiz:

„Heute habe ich wirklich ein Reh gesehen!“

Genau solche Dinge machen aus einem Buch irgendwann das eigene Buch des Kindes.

Und das glaubt mir keiner, aber manchmal ist genau so eine selbst eingeklebte krumme Blattspur später spannender als jede perfekt gedruckte Buchseite. 😊


12 Seiten pro Forschungsauftrag

Jedes der sieben Themen erhält 12 eigene Seiten.

Damit kommen allein diese sieben Forschungsaufträge auf insgesamt 84 Seiten voller Naturwissen und Mitmachideen.

Die Seiten bestehen dabei nicht nur aus Text.

Es gibt eine Mischung aus:

Wissen, kleinen Geschichten, Fragen, Forschungsaufträgen, Rätseln, Bastelideen, Beobachtungen und Platz für eigene Entdeckungen.

Dadurch können Kinder das Buch immer wieder zur Hand nehmen.

Heute wird gelesen.

Morgen wird gerätselt.

Am Wochenende geht es in den Wald.

Und danach landet vielleicht ein Blatt im Forscheralbum.

Genau so soll es sein.


Warum mir diese Buchreihe so wichtig ist

Kinder müssen nicht jedes Tier im Wald bestimmen können.

Sie müssen auch nicht zehn Baumarten auswendig lernen.

Aber sie dürfen erleben:

Natur ist spannend.

Da draußen gibt es unglaublich viel zu entdecken.

Und manchmal braucht es dafür nicht einmal einen großen Ausflug.

Ein Baum.

Eine Spinne.

Ein Vogelruf.

Ein Schatten.

Oder ein Blatt auf dem Boden reicht völlig aus.

Wenn ein Kind anschließend fragt:

„Warum ist das eigentlich so?“

… dann hat Professor Mäuselwitz seinen Job schon ziemlich gut gemacht.


Für kleine Entdecker, Eltern und Großeltern

Das Buch ist besonders für Familien gedacht, die gemeinsame Naturzeit mit Lesen verbinden möchten.

Auch Großeltern können mit ihren Enkeln einzelne Forschungsaufträge auswählen und daraus einen kleinen Waldnachmittag machen.

Man muss dabei kein Biologe sein.

Versprochen. 😄

Professor Mäuselwitz übernimmt das Erklären.

Ihr braucht eigentlich nur:

ein bisschen Neugier,

einen Stift,

vielleicht eine Schere und Bastelmaterial,

und irgendwann Schuhe, die auch ein bisschen Wald vertragen.

Dann kann die Expedition beginnen.


Professor Mäuselwitz arbeitet schon fleißig weiter …

Und natürlich bleiben Reh, Specht, Buche, Farn, Kreuzspinne, Sonne und Orientierung nicht die einzigen Forschungsaufträge.

Denn im Wald warten noch ziemlich viele Fragen.

Sehr viele sogar.

Professor Mäuselwitz hat sein Notizbuch jedenfalls schon wieder geöffnet.

Und wenn ich seinen Gesichtsausdruck richtig deute, hat er bereits die nächste Expedition geplant.

Der Wald ist eben ein Reich voller Wunder.

Und manchmal beginnt ein großes Abenteuer einfach mit einer einzigen Frage:

„Was ist denn das?“


Kleine Entdecker-Ausrüstung für draußen

Wer die Forschungsaufträge auch draußen ausprobieren möchte, kann eine kleine Forschertasche zusammenstellen.

Praktisch sind zum Beispiel:

🔎 eine Kinderlupe
🔭 ein kleines Fernglas
📒 ein Natur- oder Forscherheft
✏️ Stifte
🌿 eine Pflanzenpresse für Blätter (dicke Bücher)
🎒 einen Kinderrucksack

Auch Naturführer für Kinder können eine schöne Ergänzung sein, wenn nach einem Forschungsauftrag plötzlich noch hundert neue Fragen auftauchen.

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